Résumé de section

  • Theorien der Emotionsentstehung (Part II)

    • Kognitive Theorien der Emotionsentstehung -- Teil 2 (58 min)

      Leitfragen:

      • Erläutern Sie den themenbasierten Appraisal-Ansatz von Richard Lazarus (1991).

      • Erläutern sie die vier Hauptgruppen von „Stimulus Evaluation Checks“  (SEC) im Komponenten-Prozess-Modell von Klaus Scherer. In welcher Reihenfolge werden SECs vorgenommen?

      • Welche attributionalen Dimensionen sind für das Entstehen von moralischen Emotionen bedeutsam?

      • Erläutern Sie den Einfluss von Attributionsstilen auf die Emotionsentstehung anhand der Studie von Neumann (2000).


    • Konstruktivistische Theorien der Emotionsentstehung (29 min)

      Leitfragen:

      • Beantworten Sie aus der Sicht von modernen konstruktivistischen Emotionstheorien folgende Fragen: Was ist eine Emotion? Was verursacht eine Emotion? Wie entstehen unterschiedliche Emotionen?

      • Erklären Sie die Grundzüge der klassischen Zwei-Faktoren-Theorie der Emotionsentstehung und ihre experimentelle Überprüfung in der Studie von Schachter & Singer (1962). Welches Ergebnis wurde in dieser Studie festgestellt und wie wurde es interpretiert?

      • Was ist ein Erregungstransfer? Beschreiben Sie dazu das Ergebnis von mindestens einer Studie.

      • Schildern Sie die Studie mit Bogus-Feedback von Valins (1966). Welche Bedeutung haben die Ergebnisse dieser Studie für die klassische Zwei-Faktoren-Theorie der Emotionsentstehung von Stanley Schachter?

      • In welchen Annahmen unterscheiden sich moderne konstruktivistische Emotionstheorien von der klassischen Zwei-Faktoren-Theorie? Wie werden durch diese Unterschiede Einwände gegen den klassischen Ansatz ausgehebelt?

      • Was sind Basisaffekte? Wodurch werden sie ausgelöst und wie hängen Sie mit Stimmungslagen einer Person zusammen?

      • Welche Bedeutung schreiben konstruktivistische Emotionstheorien emotionalen Kategorisierungsprozessen zu? Beschreiben Sie dazu die Untersuchung einer Emotionswahrnehmung in Patienten mit einer semantischen Demenz von Lindquist et al. (2014).


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