WS21:Allgemeine Psychologie II - Emotion
Abschnittsübersicht
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Die Lehrveranstaltung stellt grundlegende Theorien, Konzepte und Anwendungen der psychologischen Emotionsforschung vor. Ziel ist die Analyse, Vorhersage und Erklärung von emotionalen Erlebnissen und Verhaltensweisen einschließlich ihrer biologischen Grundlagen. Die Veranstaltung vermittelt grundlegendes Wissen über die Klassifikation, Funktion und Regulation von emotionalen Erlebnissen. Evolutionsbiologische, kognitive und konstruktivistische Theorien der Emotionsentstehung werden vergleichend gegenübergestellt und es werden Ansätze besprochen, wie Emotionen und ihre Auswirkungen auf das Denken und Handeln kontrolliert werden können.
Teilnehmeranzahl: unbegrenzt
Arbeitsaufwand: 3 ECTS (ca. 90h)
Zeit: Mittwoch, 10.15-11.45 Uhr, wöchentlichOrt: Live-Videostream mit ChatfunktionDidaktisches Konzept: Flipped classroom. Sie sehen sich die in diesem Kursraum verfügbaren Videoclips zu einem Thema selbständig an und kontrollieren Ihren Lernfortschritt anhand den dazugehörigen Kontrollfragen. In der darauf folgenden Online-Videosession zum o.g. Wochentermin werde ich die besprochenen Themen (bzw. eine Auswahl davon) mit Ihnen gemeinsam vertiefen und anhand von praktischen Beispielen kritisch diskutieren. Eine rege und aktive Teilnahme an diesen Gesprächen ist für das Gelingen dieses Konzepts zwingend erforderlich. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen!Lehrmaterialien: Videoaufzeichnungen, Präsentationsfolien und Fragen zur Lernkontrolle werden auf Wuecampus dauerhaft online gestellt.Basisliteratur:
- Eder, A.B. & Brosch, T. (2017). Emotion. In J. Müsseler & M. Rieger (Hrsg.), Allgemeine Psychologie (3. Aufl.) Heidelberg: Springer NachschlageWissen. (kostenlos abrufbar über das Uni-Netz)
Modulprüfung
Termin: Montag, 14.02.2022, 8-10 UhrOrt: Franconia Saal, Congress Centrum WürzburgPrüfungsstoff: Inhalte der Lehrveranstaltungen (Motivation, Emotion) bzw. entsprechende Kontrollfragen im WS 2021/22Einlass in nach dem Nachnamen alphabetisch sortierten Gruppen:A-L: 7.30 - 7.45M-Z: 7.45 - 8.00Hinweise zur Durchführung der Prüfung:
Empfohlene Teilnahme im 2. Semester.- Es gilt 3G: An der Prüfung dürfen nur solche Personen teilnehmen, die gültig geimpft, genesen, oder negativ getestet sind. Für einen negativen Testnachweis genügt ein an einer offziellen Teststation durchgeführter Antigen-Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Eine Liste von Testzentren in der Region gibt es auf dieser Seite. Der 3G-Status (QR-Code) wird beim Einlass von einem Ordnungsdienst kontrolliert.
- Es erfolgt eine Ausweiskontrolle. Bringen Sie bitte dafür Ihren amtlichen Lichtbildausweis mit. Für den digitalen Check-In
sollten Sie die App UniNow auf Ihrem Mobiltelefon installiert haben.
Falls Sie kein Mobiltelefon besitzen, dann können Sie das Formular unten
ausdrucken und ausgefüllt vorlegen.
- Wo immer möglich sollte ein Abstand von mindestens 1,5 m zwischen Personen eingehalten werden. Das Tragen einer FFP2-Maske ist Pflicht, sofern keine davon befreiende medizinische Ausnahmegenehmigung vorliegt.
Studierende aus den Studienfächern Political and Social Studies (PSS) sowie Medienkommunikation absolvieren dieselbe schriftliche Klausur als Leistungsnachweis. Für eine Anmeldung zur Prüfung kontaktieren Sie bitte zuerst die Studienfachkoordination Ihres Studiengangs und das Sekretariat des Instituts für Psychologie (petra.leckert@uni-wuerzburg.de). PSS Studierende können sich in wuestudy mit eigener Prüfungsnummer anmelden (s.u.).
Information für ASQ-Studierende
Leistungsnachweis: Schriftliche Ausarbeitung von ausgewählten Fragen zur Vorlesung (max. 4 Seiten). Die Fragen werden vom Dozenten per email zugestellt. Einreichfrist: spätestens 2 Wochen nach Semesterende
Information für PPS-Studierende
Studierende der PSS 180 (ASPO 2015) beachten bitte die Hinweise ihrer Fachstudienberatung und melden sich zur Veranstaltung 05074300 (Allgemeine Psychologie II für Studierende der PSS 180) an. Diese finden Sie im Vorlesungsverzeichnis in der Rubrik "Weitere Angebote der Fakultäten und Graduiertenschulen".
Bitte beachten Sie die Anmeldefristen für die Prüfungsanmeldung in WUEStudy (16.12.-15.01.)!-
Häufig gestellte Fragen zu Prüfungsumfang, Bonusleistungen und Lehrveranstaltungsangebot
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Vorläufige Sammlung der Lernfragen für das WS 2021/22
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Nur nötig wenn kein Check-in über die UniNow-App erfolgt.
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Willkommen zur LV "Emotion"!
Aufgrund den gesundheitlichen Risiken während der Corona-Pandemie wird diese Vorlesung auf ein digitales Format umgestellt, bis ein for alle beteiligten Personen sicherer und organisatorisch planbarer Präsenzbetrieb für Großveranstaltungen wieder möglich ist.Die Vorlesung folgt einem sog. "flipped classroom" Konzept: Für jede Vorlesungswoche werden Videoclips bereitgestellt, in denen ausgewählte emotionspsychologische Themen vorgestellt und besprochen werden. Sie sollten sich die Videos eigenständig ansehen und Ihren Lernfortschritt anhand den dazugehörigen Kontrollfragen überprüfen. Die Videos werden dauerhaft über die universitätseigene Plattform "Lecture" gestreamt und können jederzeit von Ihnen mit einem Web-Player angesehen werden. Selbstverständlich werden ich Ihnen auf Wuecampus die Vorlesungsfolien auch im PDF-Format zur Verfügung stellen.Zu jedem Vorlesungstermin (Mi 10.15-11.45) findet einen Zoom-Session statt, in der ich live Ihre Fragen zu den Vorlesungsinhalten beantworte und mit Ihnen in ein Gespräch trete, um ausgewählte Themen zu vertiefen. Die Zoom-Session besitzt ein interaktives Gesprächsformat. Das bedeutet, Sie haben hier die Möglichkeit, eigene Fragen bzw. Inhalte einzubringen und mit Ihren Kommilitonen in einem geschützten Umfeld (kritisch) zu diskutieren. Ich würde mich über einen regen und aktiven Austausch mit Ihnen sehr freuen!Wir befinden uns derzeit in einer Ausnahmesituation und wir müssen alle eng zusammenarbeiten, um das Beste aus dieser Situation zu machen. Bitte zögern Sie nicht, sich an mich zu wenden, falls Sie Vorschläge zur Verbesserung des Unterrichts haben. Digitale Lehrformate bieten viele Chancen und es liegt zu einem großen Teil an uns, diese konstruktiv zu nutzen.Ich wünsche Ihnen allen ein lehrreiches und interessantes Studium der Motivations- und Emotionspsychologie.
Bleiben Sie gesund und einen guten Start ins Semester,
Andreas (Eder)
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Andreas Eder is inviting you to a scheduled Zoom meeting.
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Allgemeine Einführung und Organisatorisches
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Folien in PDF
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Infos zur Veranstaltung, Prüfung etc. (30 Min.).
Eine ergänzende ausführliche Besprechung von organisatorischen Inhalten gibt es in der Videoaufzeichnung vom 20.10., die im Kursraum "Motivation" abgerufen werden kann.
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Grundlegende Fragen und Anwendungen
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Folien im PDF-Format
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Grundlegende Fragen der Emotionspsychologie (30 min)
Leitfragen:
Welche Ereignisse und Situationen werden als Auslöser von Angst, Trauer, Ärger oder Freude häufig erinnert?
Benennen Sie Komponenten von Emotionen bzw. Reaktionsebenen, die neben emotionalen Gefühlen untersucht werden.
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Anwendungen der Emotionspsychologie (18 min.)
Leitfragen:
- Was
ist „Affective Computing“?
- Was
ist „Affective Computing“?
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Emotion: Definition und Gegenstand
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Folien im PDF-Format
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Gegenstandseingrenzung und Definitionsversuche (24 min)
Leitfragen:
Worauf bezieht sich „Affekt“ in der wissenschaftlichen Emotionspsychologie?
Worin unterscheiden sich Emotionen von Stimmungen?
Was ist damit gemeint, dass Emotionen einen Objektbezug haben? Erläutern Sie diesen Bezug mit Beispielen.
Was sind zentrale Merkmale bzw. Kennzeichen von Emotionen? Wie hängen Emotion und Motivation zusammen? Worin unterscheiden sie sich?
Diskutieren Sie folgende Aussage: „Emotion ist ein multidimensionales Konzept.“
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Erleben und Struktur von emotionalen Gefühlen (50 min)
Leitfragen:
Welche allgemeinen Schwierigkeiten schränken die Aussagekraft von Selbstberichten von emotionalen Gefühlen ein?
Beschreiben Sie drei Messmethoden zur Erfassung von Gefühlen mit Ihren Vor- und Nachteilen.
Worin unterscheiden sich diskrete und dimensionale Klassifikationssysteme von emotionalen Zuständen?
Welche emotionalen Gesichtsausdrücke sind laut Ekman & Friesen universell vorhanden beim Menschen?
Was sind Basisemotionen? Anhand welchen Kriterien können sie als solche identifiziert werden? Nennen Sie Basisemotionen, die in verschiedenen Studien konsistent genannt werden.
Was wurde an der Idee einer „Basisemotion“ kritisiert?
Wie kann man versuchen, die Vielzahl von Emotionsbegriffen, die in der Sprache vorkommen, auf grundlegende Emotionskategorien bzw. -dimensionen zu reduzieren? Welche methodischen Schwierigkeiten treten hier auf?
Erläutern Sie die beiden zentralen Dimensionen im Circumplex-Modell der Emotionen von Russell (1980) und verorten Sie die folgenden Gefühls- oder Befindlichkeitszustände in diesem Modell: Angst, Freude, Trauer, Ärger, Überraschung, Entspannung, Müdigkeit/Schläfrigkeit.
Skizzieren Sie das 2-Faktoren-Modell der Emotion von Watson & Tellegen (1985). Worin liegen die zentralen Unterschiede zum Circumplex-Modell von Russell? Wie hängen die beiden Modelle zusammen?
Erläutern Sie das Modell einer hierarchischen Strukur von Affekten.
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Komponenten von Emotionen
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Kognitive Komponente von Emotionen (11 min)
Leitfragen:
Was ist ein „emotion-induced attentional blink“ (Aufmerksamkeitsblinzeln)? Wie wird dieser Effekt erklärt?
Erläutern Sie die Studie von Medvec, Madey & Gilovich (1995) zum Ausdruck von Freude von Olympia-Medaillengewinnern. Welche kognitiven Vorgänge könnten das Ergebnis dieser Studie erklären?
Geben Sie drei Beispiele aus der Forschungsliteratur für einen Einfluss von Emotionen auf kognitive Funktionen.
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Motivationale Komponente von Emotionen (10 min)
Leitfragen:
- Besteht ein Zusammenhang zwischen emotionale Einschätzungen und emotionalen Handlungsbereitschaften? Erläutern Sie dazu die Studie von Frijda, Kuipers & ter Schure (1989).
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Expressive Komponente von Emotionen (52 min)
Leitfragen:
Welche Argumente gibt es, dass der Emotionsausdruck im Gesicht eine angeborene Basis hat? Ist der Emotionsausdruck im Gesicht biologisch festgelegt, und falls ja, welchen Einfluss haben soziokulturelle Faktorren auf den Ausdruck von Emotionen?
Gibt es emotionale Gesichtsausdrücke, die kulturübergreifend erkannt werden?
Warum werden Emotionsausdrücke von Angehörigen der eigenen Kultur besser erkannt als die von Personen eines fremden Kulturkreises?
Welche Methodenkritik wurde an kulturübergreifenden Studien von emotionalen Gesichtsausdrücken geübt? Ordnen Sie diese Kritikpunkte hinsichtlich ihrer Aussagekraft ein.
Können Emotionen an der Stimme/Prosodie einer Person erkannt werden? Welche Emotionen werden universell an akustischen Merkmalen erkannt?
Beschreiben Sie die die Studie von Adams und Kleck (2006) zur Integration von Blickrichtung und mimischen Ausdruck bei der Emotionswahrnehmung.
Was behauptet die starke und die schwache Version der “Facial-Feedback”-Hypothese? Schildern Sie als Beleg für diese Hypothesen Ergebnisse der sog. „Pen Studies“ und „Botox Studies“. Welche Version wird von den Ergebnissen dieser Studien mehr gestützt?
Nennen Sie einen Befund, der gegen die starke Version der Facial-Feedback-Hypothese spricht.
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Biologische Komponente
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Peripherphysiologie und historische biologische Emotionstheorien (42 min)
Leitfragen:
Welche grundlegenden Funktionen haben physiologische Veränderungen für das Emotionsgeschehen?
Welche physiologischen Prozesse lösen eine Kampf-oder-Flucht Reaktion aus? Nennen Sie körperliche Veränderungen, die für eine Stressreaktion charakteristisch sind. Reagieren gestresste Menschen immer mit Kampf oder Flucht?
Erläutern Sie die Cannon-Bard Theorie der Emotionsentstehung. Welche Rolle spielen körperliche Erregungszustände für das emotionale Erleben laut dieser Theorie?
Was ist die Kernaussage der James-Lange-Theorie der Emotion? Welche kritischen Einwände hat Walter Cannon gegen sie vorgebracht und wie sind diese Einwände aus heutiger Sicht einzuordnen?
Erläutern Sie die Behauptung, dass ein peripherphysiologischer Erregungszustand bzw. die interozeptive Wahrnehmung desselben notwendig für das emotionale Erleben ist. Welche empirischen Befunde sprechen dagegen bzw. dafür?
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Neurobiologische Grundlagen (34 min)
Leitfragen:
Welche Gehirnareale werden (in der Regel) dem limbischen System zugewiesen?
Populärwissenschaftliche Medien beschreiben das limbische System als „ein Gehirnareal, das der Verarbeitung von Emotionen und der Entstehung von Triebverhalten dient“. Diskutieren Sie diese Aussage kritisch.
Beschreiben Sie die Theorie eines „dreeinigen Gehirns“ von Paul MacLean (1949). Warum ist diese Dreiteilung in der modernen Emotionspsychologie nur mehr von marginalem Interesse?
Welche Funktion haben die Amygdala bei der Verarbeitung von emotionalen Reizen und beim emotionalen Lernen?
Erläutern Sie das Zwei-Wege Modell der Furchtkonditionierung von Joseph LeDoux.
Nennen Sie Gehirnareale, die einen engen Zusammenhang mit dem Erleben von Furcht, Traurigkeit, Ärger und Ekel aufweisen.
Welche neurobiologischen Cluster bzw. psychologische Funktionen sind gemäß dimensionalen Emotionstheorien maßgeblich für das Entstehen und Erleben von Emotionen. [Aufzählung der vier Cluster mit beispielhafter Nennung von ausgewählten Hirnstrukturen genügt].
Welche Hypothesen gibt es bezüglich einer Lateralisierung von emotionalen Verarbeitungsprozessen im menschlichen Gehirn? Wie sind diese nach aktuellem Forschungsstand einzuordnen?
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Reaktionskohärenz (7 min)
Leitfrage:
- Was ist mit Reaktionskohärenz gemeint und wie wurde diese überprüft? Wie ist der aktuelle Forschungsstand bezüglich einer emotionalen Reaktionskohärenz einzuschätzen? Nehmen Sie hierfür Bezug auf die Metaanalyse von Lensch et al. (2011).
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Entwicklung von Emotionen und soziokulturelle Unterschiede
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Entwicklung von Emotionen über die Lebensspanne (40 min)
Leitfragen:
Über welche „emotionalen“ Ausdrucksmuster verfügen Säuglinge unmittelbar nach ihrer Geburt?
Welchen Entwicklungsverlauf nehmen Ängste? Verläuft diese Entwicklung für alle Kinder gleich?
Wann tritt Ärger bei Kindern verstärkt auf? Erläutern Sie dazu die Studie von Roben und Kollegen (2012).
Ab welchem ungefähren Lebensmonat drücken Kinder folgende Emotionen erstmals aus: Freude, Überraschung, Scham. Von welchen mentalen Fähigkeiten hängt deren Entwicklung ab? Ist dieser Entwicklungsverlauf bei allen Kindern gleich bzw. wovon wird er allgemein beeinflusst? [Hinweis: die im Fragetext abgefragten Emotionen können variieren].
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Unterschiede zwischen Männern und Frauen (13 min)
Leitfragen:
Welche stereotype Vorstellungen gibt es über das emotionale Ausdruckverhalten von Mann und Frau? Steckt in diesen Stereotypen auch ein Fünkchen Wahrheit?
Beschreiben Sie präskriptive Normen bezüglich des Emotionsausdrucks von Frauen und Männern. Welchen Einfluss haben diese Normen auf soziale Beurteilungen? Erläutern Sie dazu die Studie von Brescoll & Uhlmann (2008) mit Videoaufnahmen von männlichen und weiblichen Job-Bewerbern.
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Kulturelle Unterschiede im Ausdruck und Erleben von Emotionen (15 min)
Leitfragen:
Worin unterscheiden sich kollektivistische und individualistische Kulturen?
Welchen Einfluss hat die Kulturzugehörigkeit auf den Ausdruck von Ärger? Beschreiben Sie dazu die Studie mit asiatischen und europäischen US-Amerikanern von Mauss und Kollegen (2010).
Welchen Einfluss hat die Kulturzugehörigkeit auf den Ausdruck von Stolz? Beschreiben Sie dazu die Studie mit chinesischen Athleten von van Osch und Kollegen (2015).
Welchen Einfluss hat die Kulturzugehörigkeit auf die Berücksichtigung von Kontextinformationen in der Emotionswahrnehmung? Erläutern Sie dazu die Studie von Ito und Kollegen (2013) mit Studienteilnehmern aus Japan und Nordamerika.
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Funktionen von Emotionen (Part I)Woche 7: Motivationale und informative Funktionen Part IWoche 8: Informative Funktionen Part II und soziale Funktionen
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Allgemeine Erläuterung der Funktion von Emotionen (5 min)
Watch & enjoy! 🍿
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Motivationale Funktionen (58 min)
Leitfragen:
Wie werden motivationale Funktionen von Emotionen evolutionstheoretisch erklärt? Welche Funktionen haben laut Plutchik emotionale Verhaltensweisen?
Was ist eine emotionale „Handlungsbereitschaft“ und worin unterscheiden sich Handlungsbereitschaften von emotionalen „Instinkten“?
Welche „motivationale Orientierungen“ gibt es und von welchen emotionalen Ereignissen werden diese angeregt?
Erklären Sie Interaktionen zwischen appetitiven und aversiven motivationalen Systemen an einem Beispiel.
Schildern Sie die Untersuchung einer emotionalen Reflexpotenzierung. Wie werden die Ergebnisse solcher Studien erklärt?
Beschreiben Sie die Untersuchung eines emotionalen Reaktionsprimings von Eder und Kollegen (2021). Inwiefern zeigt diese Untersuchung, dass neben abstrakten Mittel-Zweck Relationen auch körperliche Aspekte für die emotionale Verhaltenssteuerung bedeutsam sind?
Erklären Sie verhaltenshemmende Auswirkungen von Emotionen. Warum ist eine Verhaltenshemmung durch Emotionen möglicherweise dennoch funktional für die Handlungsregulation?
Welche Funktionen schreibt die Broaden-and-Build Theorie von Barbara Frederickson positiven Emotionen zu?
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Einfluss auf Wahrnehmung und Aufmerksamkeit (16 min)
Leitfragen:
Welche generellen informativen Funktionen haben Emotionen? Welche Stufen der Informationsverarbeitung sind daran beteiligt?
Erklären Sie den Einfluss von Emotionen auf Aufmerksamkeitsprozesse am Beispiel einer visuellen Suchaufgabe. Welche Aufmerksamkeitsprozesse werden von Emotionen beeinflusst?
Wie wirken sich Emotionen auf Prozesse der Wahrnehmung und auf perzeptuelle Erwartungen aus? Erläutern Sie einen emotionsspezifischen Wahrnehmungsbias am Beispiel der Untersuchung von Baumann & Steno (2010).
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Funktionen von Emotionen (Part II)
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Einfluss auf Entscheidungen und Gedächtnis (67 min)
Leitfragen:
Werden emotionale Ereignisse besser erinnert? Falls ja, warum?
Was ist eine sog. „Blitzlichterinnerung“? Wie lassen sich Blitzlichterinnerungen mit Beobachtungen eines „Tunnelgedächtnisses“ für emotionale Inhalte in Einklang bringen.
Erläutern Sie den Unterschied zwischen einem stimmungskongruenten und einem stimmungsabhängigen Gedächtnisabruf.
Welche neurobiologische Erklärung gibt es für das Auftreten von „Flashbacks“ und intrusiven Erinnerungen bei einer Posttraumatischen Belastungsstörung?
Nennen Sie Beispiele, in denen Emotionen eine Überwachungsfunktion erfüllen. Welche Signalfunktion haben positive und negative Emotionen?
Welche Schlüsselstellen in der Zielverfolgung lösen nach Oatley und Johnston-Laird (1987) Emotionen aus? Welche Funktion haben diese Emotionen für die Zielverfolgung?
Wann entsteht nach dem Regelkreismodell von Carver & Scheier positiver bzw. negativer Affekt während der Zielverfolgung?
Was behauptet die Somatic-Marker Hypothese von Damasio? Erläutern Sie dazu die Studie von Bechara und Kollegen (1994) mit hirngeschädigten Personen.
Welche systematischen Verzerrungen gibt es bei Vorhersagen über zukünftige emotionale Reaktionen? Geben Sie dazu ein Alltagsbeispiel.
Was ist der „impact bias“ und von welchen Prozessen wird er verursacht?
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Sozial-kommunikative Funktionen (32 min)
Leitfragen:
Welche zwei Hauptfunktionen haben Emotionen und ihr Ausdruck für soziale Beziehungen? Beschreiben Sie jede Funktion mit einem Beispiel.
Welche kommunikativen Funktionen besitzt ein Emotionsausdruck.
Erläutern Sie die Bedeutung des sozialen Kontexts für den Ausdruck von Emotionen am Beispiel der Studie von Kraut & Johnston (1979). Warum sprechen die Ergebnisse dieser Studie gegen die Annahme, dass Lächeln eine Emotion „ausdrückt“?
Was ist der „still-face effect“ und wie kann man ihn erklären?
Erläutern Sie Untersuchung einer emotionalen Ansteckung von Waters und Kollegen (2014).
Was unterscheidet erotische Begierden von romantischer Liebe und welche Voraussetzung muss erfüllt sein, damit aus einem Flirt eine längerfristige Beziehung entsteht? Erläutern Sie dazu auch die Ergebnisse der Speed-Dating Studie von Eastwick und Kollegen (2007).
Erläutern Sie die Theorie der Rekalibrierung zur Erklärung von Ärgerreaktionen. Welche unterstützende Evidenz gibt es für diese Theorie?
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Theorien der Emotionsentstehung (Part I)
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Einstieg und Überblick (3 min)
Leitfrage:
- Grenzen Sie die drei wichtigsten theoretischen Ansätze in
der Emotionspsychologie voneinander ab. In welchen Grundannahmen unterscheiden
sie sich? Welche Stärken und Schwächen haben die einzelnen Ansätze? [Hinweis: diese Frage bezieht sich auch auf die nachfolgenden Videos]
- Grenzen Sie die drei wichtigsten theoretischen Ansätze in
der Emotionspsychologie voneinander ab. In welchen Grundannahmen unterscheiden
sie sich? Welche Stärken und Schwächen haben die einzelnen Ansätze? [Hinweis: diese Frage bezieht sich auch auf die nachfolgenden Videos]
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Evolutionsbiologische Theorien (55 min)
[Hinweis: Nach ca. der Hälfte des Videos ist das Headset ausgefallen und ich musste ein anderes (schlechteres) Mikrofon verwenden. Ich bitte die Tonschwierigkeiten zu entschuldigen.]
Leitfragen:
Beantworten Sie aus der Sicht von evolutionsbiologischen Emotionstheorien folgende Fragen: Was ist eine Emotion? Was verursacht eine Emotion? Wie entstehen unterschiedliche Emotionen?
Was sind Emotionsmodule?
Welche prototyischen Situationen lösen nach Levenson (1999) Emotionen aus?
Was behaupten sogenannte „Mischtheorien“ von Emotionen?
Beschreiben Sie Aufbau und Ergebnisse der Untersuchung des kleinen Albert (Watson & Rayner, 1920). Welche Bedeutung haben diese Ergebnisse für evolutionsbiologische Emotionstheorien?
Beschreiben Sie die Studie von Rakinson & Derringer (2008). Welche Aussage macht diese Studie über die Wahrnehmung von „emotionalen“ Reizen?
Was ist „vorbereitetes Lernen“? Wie wurde es experimentell nachgewiesen?
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Kognitive Theorien der Emotionsentstehung - Teil 1 (24 min)
Leitfragen:
Beantworten Sie aus der Sicht von kognitiven Emotionstheorien folgende Fragen: Was ist eine Emotion? Was verursacht eine Emotion? Wie entstehen unterschiedliche Emotionen?
Welche Dimensionen sind laut Appraisal-Theorien zentral für die Einschätzung von Ereignissen?
Was ist der Unterschied zwischen „primären“ und „sekundären“ Appraisals?
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Vorschläge, Ideen, Fragen, Impulse für das wöchentliche Präsenzmeeting? Hier ist der Platz dafür!
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Theorien der Emotionsentstehung (Part II)
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Kognitive Theorien der Emotionsentstehung -- Teil 2 (58 min)
Leitfragen:
Erläutern Sie den themenbasierten Appraisal-Ansatz von Richard Lazarus (1991).
Erläutern sie die vier Hauptgruppen von „Stimulus Evaluation Checks“ (SEC) im Komponenten-Prozess-Modell von Klaus Scherer. In welcher Reihenfolge werden SECs vorgenommen?
Welche attributionalen Dimensionen sind für das Entstehen von moralischen Emotionen bedeutsam?
Erläutern Sie den Einfluss von Attributionsstilen auf die Emotionsentstehung anhand der Studie von Neumann (2000).
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Konstruktivistische Theorien der Emotionsentstehung (29 min)
Leitfragen:
Beantworten Sie aus der Sicht von modernen konstruktivistischen Emotionstheorien folgende Fragen: Was ist eine Emotion? Was verursacht eine Emotion? Wie entstehen unterschiedliche Emotionen?
Erklären Sie die Grundzüge der klassischen Zwei-Faktoren-Theorie der Emotionsentstehung und ihre experimentelle Überprüfung in der Studie von Schachter & Singer (1962). Welches Ergebnis wurde in dieser Studie festgestellt und wie wurde es interpretiert?
Was ist ein Erregungstransfer? Beschreiben Sie dazu das Ergebnis von mindestens einer Studie.
Schildern Sie die Studie mit Bogus-Feedback von Valins (1966). Welche Bedeutung haben die Ergebnisse dieser Studie für die klassische Zwei-Faktoren-Theorie der Emotionsentstehung von Stanley Schachter?
In welchen Annahmen unterscheiden sich moderne konstruktivistische Emotionstheorien von der klassischen Zwei-Faktoren-Theorie? Wie werden durch diese Unterschiede Einwände gegen den klassischen Ansatz ausgehebelt?
Was sind Basisaffekte? Wodurch werden sie ausgelöst und wie hängen Sie mit Stimmungslagen einer Person zusammen?
Welche Bedeutung schreiben konstruktivistische Emotionstheorien emotionalen Kategorisierungsprozessen zu? Beschreiben Sie dazu die Untersuchung einer Emotionswahrnehmung in Patienten mit einer semantischen Demenz von Lindquist et al. (2014).
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Glück und subjektives Wohlbefinden
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Was ist Glück? (30 min)
Leitfragen:
- Was ist der Unterschied zwischen hedonistischem und eudämonistischen Wohlbefinden und wie hängen beide Arten des Wohlbefindens zusammen?
- Worin unterscheidet sich momentanes Glückserleben von erinnerten Glückmomenten? Beschreibung Sie dazu Forschungen zur sog. Peak-End Rule.
- Wie kann man positive Effekte von Glück auf die Gesundheit, Leistungsfähigkeit und soziale Vernetzung erklären?
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Glücksfaktoren (33 min)
Leitfragen:
Was ist eine "hedonistische Tretmühle"? Erläutern Sie dazu die Studie von Brickman und Kollegen (1978) mit Befragungen von Lottogewinnern und querschnittsgelähmten Unfallopfern.
Wie wirken sich soziale Vergleichsprozesse auf das subjektive Wohlbefinden aus? Erläutern Sie dazu die Untersuchung von Flügen mit erster und zweiter Klasse von DeCelles & Norton (2016).
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Glückssteigernde Maßnahmen (18 min)
Leitfrage:
Welche Ansatzpunkte gibt es für glückssteigernde Maßnahmen?
Warum werden Personen, die ihr Glück „herbeizwingen“ wollen, dadurch häufig sogar noch weniger glücklich?
- Kann man sich Glück kaufen? Erläutern Sie relevante Forschung zu dieser Frage.
- Warum machen
Investitionen in glückssteigernde Momente glücklicher als vergleichbare
Investionen in materielle Dinge? Sind „experiential purchases“ immer besser als
materielle Käufe?
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Emotionale Temperamente und Kompetenzen
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Folien im PDF-Format
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Glückssteigernde Maßnahmen (65 min)
Leitfragen:
- Erläutern Sie beispielhaft fünf verschiedene Strategien, mit denen ein „Auskosten“ (Savoring) von positiven Momenten gesteigert werden kann.
- Erklären Sie die Wirksamkeit einer Dankbarkeitsübung am Beispiel der Studie von Emmons & McCullough (2003). Wie kann man den positiven Effekt von Dankbarkeit auf das subjektive Wohlbefinden erklären?
- Erläutern Sie das Intention-Attention-Attitude Modell der Achtsamkeit. Welche psychologischen Prozesse vermitteln den Einfluss von Achtsamkeit auf das subjektive Wohlbefinden?
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Emotionale Kompetenzen -- eine Einführung (2 min)
Watch & enjoy! 🍿
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Emotionale Temperamente (29 min)
Leitfragen:
- Erläutern Sie den Zusammenhang zwischen kindlichen Temperamenten und Emotionalität im Kindes- und Erwachsenenalter.
- Welcher Zusammenhang besteht zwischen Emotionalität und den Big Five Persönlichkeitsfaktoren?
- Was ist Optimismus und was ist (defensiver) Pessimismus? Was unterscheidet einen defensiven Pessimismus von einem herkömmlichen Pessimismus?
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Emotionale Intelligenz (10 min)
Leitfrage:
- Welche Fähigkeiten kennzeichnen eine "emotionale Intelligenz"? Kann emotionale Intelligenz trainiert werden?
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Emotionsregulation
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Folien im PDF-Format
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Emotionsregulation (52 min)
Leitfragen:
Was ist unter einer Regulation von Emotionen zu verstehen?
Welche Antriebe/Gründe gibt es für eine Emotionsregulation?
Erklären Sie an einem praktischen Beispiel grundlegende Strategien der Emotionsregulation. Welche Strategien setzen an den Bedingungen vor der Emotionsentstehung und welche Strategien an den Bedingungen nach der Emotionsentstehung an?
Können Personen negative Empfindungen wie z.B. Schmerz ausblenden/ignorieren? Beschreiben Sie dazu Ablauf und Ergebnisse der Untersuchung mit dem Kältewannentest von Leventhal et al. (1979).
Beschreiben Sie Ablauf und Ergebnisse der Untersuchung von Lazarus et al. (1965) zur kognitiven Emotionsregulation bei der Betrachtung furchteinflößender Filme.
Welchen Einfluss hat eine Unterdrückung von emotionalen Reaktionen auf den emotionalen Zustand der Person? Beschreiben Sie Studien, die (unerwünschte) Nebenwirkungen einer Reaktionskontrolle belegen.
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Social Sharing (12 min)
Leitfragen:
Ist geteiltes Leid, halbes Leid? Erläutern Sie dazu Aufbau und Ergebnisse der Studie von Zech & Rimé (2005).
Worin unterscheidet sich eine „anspruchsvolle“ Gesprächsführung von einer „validierenden“ Gesprächsführung? Welche Gesprächsführung ist für die psychotherapeutische Praxis sinnvoll?
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Abschlussbesprechung und Fragestunde