Woche 8 (07.12.)
Section outline
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Motivation als Kraft: Feldtheorie
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Folien im PDF-Format
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Rahmenmodell (9 min)
Leitfragen:
- Warum heißt Lewins Motivationstheorie “Feld”-Theorie?
- Was versteht Lewin unter dem „Lebensraum“ einer Person?
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Personmodell (24 min)
Leitfragen:
- Erläutern Sie strukturelle und dynamische Elemente des Personenmodells von Kurt Lewin.
- Beschreiben Sie die Auswirkungen gespannter Bereiche in der Person auf Handeln und Kognition anhand eines Beispiels.
- Was ist nach Lewin eine Ersatzhandlung? Geben Sie ein Beispiel. Wie erklärt die Feldtheorie das Auftreten von Ersatzhandlungen? Welche Aktivitäten besitzen einen hohen Substitutwert?
- Was versteht man unter Wiederaufnahmetendenzen? Schildern Sie hierzu Ablauf und Ergebnis der Untersuchung von Ovsiankina und erklären Sie das Ergebnis auf der Basis der Feldtheorie.
- Beschreiben Sie Ablauf und Ergebnisse der Gedächtnis-Untersuchungen von Zeigarnik (1927). Wie erklärt man das Ergebnis auf der Basis der Feldtheorie? Was ist der „Zeigarnik-Quotient“?
- Wie kann man mit der Feldtheorie erklären, dass in der Untersuchung von Marrow (1938) mehr abgeschlossene als unterbrochene Aufgaben erinnert wurden?
- Was ist mit einem Aufforderungscharakter von
Umweltobjekten gemeint? Wie wurde ein Aufforderungscharakter von
bedürfnisrelevanten Objekten experimentell nachgewiesen? Erläutern Sie dazu die Studie von Wispé & Drambarean (1953) mit tachistoskopischen Darbietungen von bedürfnisrelevanten Reizen.
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Umweltmodell (23 min)
Leitfragen:
- Warum wird die Umwelt in Lewins Modell als “hodologischer” Raum bezeichnet?
- Definieren Sie den Begriff der Valenz in Lewins Feldtheorie.
- Wie lautet Lewins Formel zur Berechnung der Kraft, die von einem Umweltobjekt auf eine Person wirkt?
- Wovon wird das Verhalten einer Person unmittelbar beeinflusst: Von der positiven oder negativen Valenz, die ein Objekt oder eine Situation für eine Person besitzt, oder von der Kraft, die von diesem Objekt bzw. dieser Situation ausgeht? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Valenz und Kraft?
- Was bedeutet Distanz in Lewins Theorie (geben Sie mindestens zwei verschiedene Beispiele) und welche Rolle spielt die psychologische Distanz für das Umweltmodell in Lewins Feldtheorie?
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Annäherungs-Vermeidungskonflikte (6 min)
Leitfragen:
- Was ist ein Konflikt und wie zeigt er sich im Verhalten? Wie erklärt man Konflikte in Termini der Feldtheorie Lewins?
- Erläutern Sie typische Verhaltenstendenzen in einem Annäherungs-Vermeidungs-Konflikt (Beispiel) und erklären Sie das beobachtete Verhalten mit Millers Gradientenmodell.
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Konflikttypologie und hyperbolische Diskontierung (30 min)
Leitfragen:
Schildern Sie Aufbau und Ergebnisse der Untersuchung von Brown (1948) mit angeleinten Ratten zum Zusammenhang von Zieldistanz und Verhaltensintensität.
Definieren Sie unterschiedliche von Lewin postulierten Konflikttypen. Welche Konflikte lassen sich vergleichsweise leicht auflösen, welche sind dagegen schwieriger aufzulösen (und warum)?
Worin besteht eine Versuchungssituation? Wie kann man erklären, dass man einer Versuchung nachgibt? Welcher Zeitraum ist besonders kritisch?
Erklären Sie, was mit preference reversal gemeint ist, und geben Sie ein Alltagsbeispiel.
Warum kann man das Phänomen des preference reversal nicht mit einem einfachen linearen Diskontierungsmodell erklären? Wie muss der Diskontierungsprozeß gefasst werden, damit man damit auch preference reversals erklären kann?
Wofür stehen die Begriffe SS und LL in Versuchungssituationen? Skizzieren Sie entsprechend dem Modell der hyperbolischen Diskontierung graphisch den Verlauf von Präferenzen in Abhängigkeit von der zeitlichen Entfernung in einer Situation, in der ein SS und ein LL Anreiz miteinander konkurrieren.
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Vorschläge, Ideen, Fragen, Impulse für das wöchentliche Präsenzmeeting? Hier ist der Platz dafür!
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