Avsnittsöversikt

  •  Willkommen im Selbstlernkurs Social Entrepreneurship Education

    Bevor es mit den Inhalten losgeht, erhalten Sie hier eine kurze Übersicht über den Inhalt des Kurses und wie Sie ihn bearbeiten können.

     

    📃An wen richtet sich dieser Kurs und was sind seine Inhalte?

    Der Kurs richtet sich an Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und -fächer sowie an alle weiteren Interessierten, die mehr über Social Entrepreneurship Education erfahren wollen.

    In diesem Kurs lernen Sie…

    • was Social Entrepreneurship bedeutet;
    • den Bildungsansatz Social Entrepreneurship Education und seine Merkmale in einem engen und in einem weiten Begriffsverständnis kennen;
    • wie sich Social Entrepreneurship Education mit Lebenslangem Lernen, Future Skills und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) verknüpfen lässt;
    • den Kompetenzrahmen EntreComp kennen.

     

     

    ✒️ Wie wird der Kurs bearbeitet?


    Der Kurs ist in zwei Teile geteilt: Der eigentliche Kompakt-Kurs beinhaltet Kapitel 1–3. Alle obenstehenden Lernziele sind nach Abschluss dieses Kapitels erreicht. 
    In Kursteil 2, bestehend aus Kapitel 4–6, erhalten Sie einen tieferen Einblick in das EntreComp-Framework der Social Entrepreneurship Education und lernen Methoden und Ansätze für den Unterricht kennen.

    Die Bearbeitung des Kompakt-Kurses (Kapitel 1–3) nimmt etwa 30 Minuten in Anspruch. Bearbeiten Sie den gesamten Kurs (Kompakt-Kurs und Kursteil 2), dauert dies etwa 75 Minuten.

     

    Der Kurs ist linear und in Kapiteln angelegt. Am Ende eines jeden Kapitels werden Sie durch einen Link direkt zum nächsten Kapitel weitergeleitet. Sollten Sie vor- oder zurückspringen wollen, können Sie dafür die Navigationsleiste links nutzen oder in der Startseite des Kurses herunterscrollen.

    Allgemein sind Inhalte innerhalb der Kapitel so angelegt, dass Sie einen kleinen Einleitungs- oder Überleitungstext lesen und danach einen Input oder eine Aufgabe zu einem bestimmten Themenabschnitt bearbeiten. Diese sind immer als Block in einem blauen Kasten angelegt. Oft können Sie unten im Kasten sehen, wie viele Elemente der Input oder die Aufgabe enthält, und sich mit den Pfeiltasten durch die Inhalte klicken.
    Zum jeweiligen Ende der Kapitel 1–3 können Sie Ihren Lernfortschritt durch ein Abschlussquiz in einem lila Kasten testen.

    Sie können den Kurs nach jedem Kapitel pausieren. In jedem Kapitel steht eine Wiederholung der vorangegangenen Inhalte zur Verfügung, die durch Ausklappen der folgenden Leiste aufgerufen werden kann:

    Was Sie bisher gelernt haben

    Bisher wurden Sie im Kurs begrüßt. Ihnen wurden Kursziele und Kursaufbau erläutert und die Navigationsleiste wurde erklärt. Außerdem haben Sie erfahren, wie Sie Inhalte wiederholen können.

    Zudem werden die Lernziele für jedes Kapitel definiert und sind durch Ausklappen dieser Leiste aufrufbar:

    Ziele für dieses Kapitel

    In der Einleitung lernen Sie, wie der Kurs aufgebaut ist.

    Und nun: Viel Spaß beim Selbstlernkurs "Social Entrepreneurship Education kompakt"!

    Um zu starten, klicken Sie einfach hier. 

  • Ziele für dieses Kapitel

    Nach diesem Kapitel können Sie...

    • … Merkmale der Entrepreneurship nennen und sie vom Begriff "Unternehmertum" abgrenzen.

    • … Merkmale der Social Entrepreneurship nennen.

    • … anhand fiktiver Beispiele zuordnen, ob verschiedene Akteuer*innen Entrepreneurs, Social Entrepreneurs oder nichts von beidem sind.

    • Wir werden uns dem Begriff Social Entrepreneurship Education schrittweise annähern: Zunächst klären wir, was genau Entrepreneurship bedeutet, danach definieren wir die Social Entrepreneurship und können zuletzt verstehen, was die Social Entrepreneurship Education ist. 

      Fangen wir bei der Definition der "Entrepreneurship" an. Lesen Sie dafür die folgenden Definitionen und beantworten Sie die Quizfrage:

    • Nun, da Sie verstanden haben, was der Begriff "Entrepreneurship" umfasst, werden Sie erfahren, was Social Entrepreneurship ist.

      Zur Klärung dieser Frage gibt Ihnen das folgende englischsprachige Video einen ersten Einblick.

      Anleitung zum Aktivieren von Untertiteln

      Untertitel sind verfügbar, wenn Sie das Video direkt in Youtube abspielen. Klicken Sie dafür auf das YouTube-Symbol unten rechts im Video. Auf YouTube können Sie über das Zahnrad-Symbol unten rechts Untertitel auswählen – Deutsche Untertitel finden Sie unter "Automatisch übersetzen". Bitte kehren Sie nach Anschauen des Videos auf YouTube hierher zurück und spulen Sie zu den Quizfragen vor. Diese sind durch Punkte in der Wiedergabeleiste gekennzeichnet.

      Wie schon für die Entrepreneurship, existieren auch für die Social Entrepreneurship zahlreiche Definitionen. Für diesen Kurs halten wir es simpel und übernehmen die Definition der bpb:

      "Social Entrepreneurship bezeichnet die Nutzung von marktbasierten Methoden, um innovative und nachhaltige Lösungsvorschläge bereitzustellen, die primär das Ziel verfolgen, einen sozialen oder ökologischen Mehrwert zu schaffen." 

      (Yahyaoui, 2021, Absatz 4)

    • Nun wissen Sie, was Entrepreneurship und Social Entrepreneurship ausmacht. Testen Sie Ihr Wissen im Abschlussquiz, in dem Sie zuordnen, welches fiktive Beispiel ein Social Entrepreneur, ein Entrepreneur oder nichts von beidem ist.

       

      Sie haben das erste Kapitel nun abgeschlossen! Hier gelangen Sie zu Kapitel 2.

  • Was Sie bisher gelernt haben

    Sie haben gelernt, dass…

    • … der Begriff "Entrepreneurship" vor allem die Innovation und Initiative in den Vordergrund stellt – sowohl bei Unternehmensgründungen, als auch innerhalb eines Unternehmens und sogar in sozialen Bewegungen.

    • … ein Entrepreneur jemand ist, der*die eine innovative Idee hat und die Initiative ergreift, diese umzusetzen.

    • … bei der Social Entrepreneurship das Schaffen eines sozialen oder ökologischen Mehrwertes durch das Nutzen von Marktmethoden im Vordergrund steht – Gewinne werden reinvestiert und landen nicht zuhauf in den Taschen der Unternehmer*innen und Aktionär*innen.

    • … es einige reale Beispiele erfolgreicher gemeinwohlorientierter Unternehmen gibt, die den Kerngedanken der Social Entrepreneurship leben.

    Ziele für dieses Kapitel

    Nach diesem Kapitel können Sie…

    • … zwischen dem engen und weiten Begriffsverständnis der Social Entrepreneurship Education (SEE) differenzieren und die Education about, for und through Entrepreneurship nach Lackéus (2015) einordnen.

    • … Beispiele den Begriffsverständnissen Education about, for und through Entrepreneurship zuordnen.

    • … das Ziel der SEE im weiten Begriffsverständnis nennen.

    • … Verbindungen zwischen SEE und BNE, Future of Education and Skills, Demokratiebildung und lebenslangem Lernen herstellen.

    • Nachdem Sie im letzten Kapitel die Begriffe "Entrepreneurship" und "Social Entrepreneurship" kennengelernt haben, können wir nun endlich den dritten Begriff anhängen und erfahren, was "Social Entrepreneurship Education" bedeutet.

    • Vielleicht kommen Ihnen die oben beschriebenen Ziele der Social Entrepreneurship Education bekannt vor? Kein Wunder, die Befähigung zu zukunftsorientiertem und aktiven Handeln ist (Teil-)Ziel einiger weiterer Bildungsansätze. Oft wird dasselbe Ziel durch unterschiedliche Fokusse und Methoden verfolgt. Klicken Sie auf die verschiedenen Bildungsansätze in der folgenden Grafik, um mehr über die Verbindungen zur SEE zu erfahren!

      Besonders die Verbindung zum lebenslangen Lernen ist für den weiteren Kursverlauf wichtig.

    • Nun kennen Sie die Definiton der Social Entrepreneurship Education. Testen Sie Ihr Wissen im Abschlussquiz!

       

      Sie haben das zweite Kapitel abgeschlossen! Hier gelangen Sie zu Kapitel 3.

  • Was Sie bisher gelernt haben

    Sie haben gelernt, dass…

    • … es ein enges und eine weites Begriffsverständnis der Social Entrepreneurship Education gibt, das auch mit "Lernen über/für/durch Entrepreneurship" (nach Lackéus, 2015) beschrieben werden kann.

    • … SEE im weiten Verständnis fächerübergreifend sowie fächerverbindend umgesetzt werden kann.

    • … SEE das Ziel verfolgt, dass Lernende sich Gestaltungskompetenzen aneignen, so dass sie ihre Zukunft mitgestalten können. Diese Gestaltungskompetenzen beinhalten unternehmerisches Denken und Handeln, also das Anwenden innovativer Problemlösungsprozesse mit Hilfe unternehmerischer Strategien und Methoden.

    • … der Bildungsansatz SEE zahlreiche Parallelen zu den Ansätzen BNE, Future of Education and Skills, Schlüsselkompetenzen lebenslangen Lernens und sogar Demokratiebildung besitzt. Alle Ansätze verfolgen ein ähnliches (Teil-)Ziel: Aktives und verantwortungsvolles Handeln der Lernenden in der Zukunft ermöglichen.

    Ziele für dieses Kapitel

    Nach diesem Kapitel können Sie…

    • … den Aufbau des EntreComp-Frameworks anhand seiner vier Ebenen beschreiben.

    • … Anwendungsbeispiele für das EntreComp-Framework nennen.
    • Erinnern Sie sich zurück an die Schlüsselkompetenzen lebenslangen Lernens, die in Kapitel 2 mit der SEE als Bildungsansatz verglichen wurden. Hier wurde bereits das EntreComp-Framework gezeigt, das für dieses und die folgenden Kapitel eine große Rolle spielt: Es dient als Kompetenzrahmen für ein weites Begriffsverständnis der SEE.

      Schauen Sie sich zunächst den Aufbau des Frameworks an. 
      Durch Schieben des Schiebereglers können Sie zwischen den Ebenen des EntreComp-Frameworks wechseln und erkunden, wie es aufgebaut ist.

    • Das EntreComp-Framework lässt sich vielfältig einsetzen und individuell anpassen. Natürlich ist es nicht perfekt – wie jedes Kompetenz- und Rahmenmodell hat es Stärken und Schwächen.

      Lesen Sie hier über die Anwendungsmöglichkeiten und Hinweise zum Framework.

    • Glückwunsch – Sie haben den Kompakt-Teil des Kurses abgeschlossen! Es folgt ein Abschlussquiz, in dem Sie Ihr Wissen über die vergangenen drei Kapitel testen können. 

       
      🧭 Wie geht es im Kurs weiter?

      Wie bereits in der Einleitung beschrieben, besteht dieser Kurs aus zwei Teilen. Den ersten Teil, den Kompakt-Teil, haben Sie nun absolviert.
      Im zweiten Teil können Sie die Kompetenzbereiche des EntreComp-Framework näher kennenlernen. Nach einem Überblick über den jeweiligen Kompetenzbereich werden Sie jeweils ein oder zwei Kompetenzen näher kennenlernen und entdecken, welche Methoden und Ansätze sich zur Förderung dieser Kompetenzen eignen. 

      Sie können nun wählen, wie Sie weitermachen möchten:

      •  Hier können Sie direkt mit dem zweiten Teil des Kurses weitermachen (Dauer: ca. 75 Minuten).

      • Wenn Sie den zweiten Kursteil (vorerst) nicht bearbeiten möchten, gelangen Sie hier zum Kursabschluss inklusive Feedbackbogen und weiterführender Literatur.
  • Was Sie bisher gelernt haben

    Sie haben gelernt, dass…

    • … das EntreComp-Framework in Kompetenzbereiche, Kompetenzen, Stränge und Kompetenzniveaus gegliedert ist.

    • … das EntreComp-Framework nach Bedarf genutzt und angepasst werden darf.

    • … sich die Kompetenzen des EntreComp-Frameworks teils überschneiden.

    Ziele für dieses Kapitel

    Nach diesem Kapitel…

    • … haben Sie eine Übersicht über den Kompetenzbereich Ideen und Chancen des EntreComp-Frameworks.

    • … kennen Sie eine Definition der Kompetenz Kreativität und wissen, mit welchen Methoden diese im Unterricht gefördert werden kann.

    • … kennen Sie zwei Methoden, mit denen sich die Kompetenz Vision im Unterricht fördern lässt.
    • Im Kompetenzbereich "Ideen und Gelegenheiten" dreht sich, wie der Name es schon sagt, alles um die Entwicklung von innovativen Ideen, die sozialen und/oder ökologischen Wert schaffen können. Die dafür notwendigen Kompetenzen sind in der Grafik dargestellt.

      Klicken Sie auf die Info-Buttons, um mehr über die Kompetenzen zu erfahren, die Sie interessieren. Danach werden Sie zwei Kompetenzen dieses Kompetenzbereiches, inklusive Methoden zur Umsetzung, näher kennenlernen.

       
       

      Verändert nach EntreComp Europe, 2020

    • Erfahren Sie in diesen Slides mehr über die Kompetenz "Kreativität"!

    • Zur Kreativität, ein Problem durch Innovation zu verbessern oder zu lösen, gehört auch, das Ziel zu kennen. Wie trainiert werden kann, sich die Zukunft vorzustellen und zu wissen, was man ändern kann und will, erfahren Sie in diesen Slides.

      Sie haben das vierte Kapitel abgeschlossen! Hier gelangen Sie zu Kapitel 5.

  • Was Sie bisher gelernt haben

    Sie haben erfahren, …

    • … welche Kompetenzen dem Kompetenzbereich Ideen und Chancen im EntreComp-Framework zuzuordnen sind.

    • … wie die Kompetenz Kreativität definiert wird und wie sie im Unterricht gefördert werden kann.

    • … wie die Kompetenz Vision im Unterricht gefördert werden kann.

    Ziele für dieses Kapitel

    Nach diesem Kapitel…

    • … haben Sie eine Übersicht über den Kompetenzbereich Ressourcen des EntreComp-Frameworks.
    • … kennen Sie eine Definition für die Kompetenz Selbstwirksamkeit.
    • … kennen Sie die Einflussfaktoren auf die Kompetenz Selbstwirksamkeit und wissen, wie diese im Unterricht gefördert werden können.
    • Dieser Kompetenzbereich beinhaltet Kompetenzen, die für den Umgang mit Ressourcen wichtig sind. Dabei geht es nicht nur um materielle oder digitale Ressourcen wie Geld, Material oder Software, sondern auch um immaterielle Ressourcen wie Selbstbewusstsein und -wirksamkeit, Fähigkeiten und Wissen und die Motivation anderer und seiner selbst.
      Die dafür notwendigen Kompetenzen sind in der Grafik dargestellt.

      Klicken Sie auf die Info-Buttons, um mehr über die Kompetenzen zu erfahren, die Sie interessieren. Danach werden Sie eine Kompetenz dieses Kompetenzbereiches genauer kennenlernen.

       
       

      Verändert nach EntreComp Europe, 2020

    • Erfahren Sie hier mehr über die Kompetenz "Selbstbewusstsein & Selbstwirksamkeit"!

      Sie haben das fünfte Kapitel abgeschlossen! Hier gelangen Sie zu Kapitel 6.

  • Was Sie bisher gelernt haben

    Sie haben erfahren, …

    • … welche Kompetenzen dem Kompetenzbereich Ressourcen im EntreComp-Framework zuzuordnen sind.

    • … wie die Kompetenz Selbstwirksamkeit definiert wird und wie die Einflussfaktoren auf die Selbstwirksamkeit im Unterricht gefördert werden können.

    Ziele für dieses Kapitel

    Nach diesem Kapitel…

    • … haben Sie eine Übersicht über den Kompetenzbereich In Aktion treten des EntreComp-Frameworks.
    • … können Sie die Methode Rollenspiel der Kompetenz mit anderen zusammenarbeiten zuordnen und kennen die Einsatzmöglichkeiten und Schritte dieser Methode.
    • … kennen Sie die Methode Design Thinking, ihre Ziele und ihre Schritte.
    • … können Sie die Methode Design Thinking auf Ihren eigenen Unterricht beziehen.
    • Im Kompetenzbereich "In Aktion treten" dreht sich alles um die Erstellung und Durchführung eines (Projekt-)Plans. Auch die Reflexion der gemachten Erfahrungen stellt eine wichtige Kompetenz dar. 

      Klicken Sie auf die Info-Buttons, um mehr über die Kompetenzen zu erfahren, die Sie interessieren. Danach werden Sie zwei Kompetenzen dieses Kompetenzbereiches genauer kennenlernen.

       
       

      Verändert nach EntreComp Europe, 2020

    • Für die Förderung sozialer Kompetenzen und guter Zusammenarbeit gibt es zahlreiche Methoden, von denen Sie sicherlich bereits einige kennen. Auch die Methoden, die in den vorangegangenen Kapiteln beschrieben wurden, können teils für diese Förderung genutzt werden (z.B. die 6–3–5-Methode oder das Lernen durch Engagement). 
      Der Fokus dieses Kapitelabschnittes soll auf Rollenspielen als Methode für Förderung der Zusammenarbeit und sozialer Kompetenzen liegen.

    • Die Kompetenz planen und managen kann als Querschnitts-Kompetenz bezeichnet werden: Sie tangiert jeden Kompetenzbereich des EntreComp-Frameworks (Wiepcke et al., 2025). Denn sowohl die Entwicklung von Ideen mittels Kreativität und Vision (Kompetenzbereich Ideen und Gelegenheiten), als auch das Ressourcenmanagement (Ressourcen) und das Arbeiten mit anderen und das Lernen aus Erfahrung (In Aktion treten) sind Bestandteil eines guten Projektplans.

      Die Denkarbeit beim Planen und Managen muss nicht vollständig bei den Organisator*innen liegen. Es gibt zahlreiche Methoden, diesen Prozess zu formalisieren, ohne die Flexibilität zu verlieren. Vielleicht haben Sie schon einmal von Scrum oder Kanban gehört. Für den Unterricht bietet sich besonders das Design Thinking an. 

      Herzlichen Glückwunsch – Sie haben den Kurs nun vollständig abgeschlossen! Hier gelangen Sie zu weiterführenden Informationen sowie zum Kursabschluss. Bitte geben Sie uns dort Feedback zum Kurs!

  • Vielen Dank für die Bearbeitung des Kurses "Social Entrepreneurship Education kompakt"! 

    Reflektieren Sie kurz: Haben Sie die Kursziele erreicht?

    Kursziele

    Sie können nun...

    • … definieren, was Social Entrepreneurship bedeutet;

    • … den Bildungsansatz Social Entrepreneurship Education und seine Merkmale in einem engen und in einem weiten Begriffsverständnis beschreiben;

    • … Social Entrepreneurship Education mit lebenslangem Lernen, Future of Education and Skills, Demokratiebildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) verknüpfen;

    • … den Aufbau, die Einsatzmöglichkeiten und Ziele des EntreComp-Frameworks beschreiben.

    Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich drei Minuten Zeit nehmen, um den untenstehenden Feedback-Fragebogen auszufüllen. Dies hilft uns, den Kurs zu verbessern. 

    Außerdem finden Sie unten weiterführende Ressourcen zu SEE, dem EntreComp-Framework, der TaC-Toolbox und weiteren Methoden der SEE. 

    Bei Fragen zum Kurs können Sie sich an maja.freymuth@uni-wuerzburg.de wenden. 

    • 📚 Weiterführende Ressourcen

      Vertiefende Literatur zur SEE

      Interessieren Sie sich für die Verbindung zwischen SEE und BNE? Ein Sammelband zu diesem Thema, entstanden aus dem TaC-Projekt, ist kostenfrei hier herunterladbar. In diesem Band wird das Thema sowohl aus einer theoretischen Ebene heraus betrachtet, als auch mit Beispielen und Erkenntnissen aus der Praxis bereichert.

      Das gesamte EntreComp-Framework (englischsprachig)

      Mit seinen 15 Kompetenzen und insgesamt 60 Strängen wäre es zu umfangreich, alle Kompetenzen in diesem Kurs eingehend zu betrachten. Vertiefen können Sie das EntreComp-Framework im englischsprachigen Guide.

      Methoden und Unterrichtskonzepte für SEE: TaC-Toolbox

      Methoden für alle Kompetenzen des EntreComp-Frameworks – inklusive Angabe, welche Kompetenzen gefördert werden – finden Sie in der vom TaC-Projekt erarbeiteten TaC-Toolbox. Hier lassen sich auch beispielhafte Unterrichtskonzepte für Grundschule, Förderschule, Gymnasium und Realschule finden.

    • Quellenverzeichnis

      Abderhalden, I. & Jüngling, K. (2019). Selbstwirksamkeit. Eine Orientierungshilfe für Projekt- und Programmleitende der kantonalen Aktionsprogramme zur Förderung von Selbstwirksamkeit und Lebenskompetenzen. Gesundheitsförderung Schweiz. https://iguk.de/wp-content/uploads/KJ_Selbstwirksamkeit-1.pdf (Abgerufen am 11.08.2026).

      Akademie der Ruhr-Universität gGmbH (2025, 31. Dezember). Entrepreneurship – einfach erklärt. Blog|Einfach erklärt. https://akademie.rub.de/entrepreneurship-einfach-erklaert/ (Abgerufen am 23.07.2026).


      Austin, J., Stevenson, H., & Wei-Skillern, J. (2006). Social and commercial entrepreneurship: Same, different, or both? Entrepreneurship Theory and Practice, 30(1), 1–22.

      Bacigalupo, M., Kampylis, P., Punie, Y. & Van den Brande, G. (2016). EntreComp: The Entrepreneurship Competence Framework. European Union. https://doi.org/10.2791/593884

      Brehmer, J. & Becker, S. (2017). „Storytelling“ …die ursprünglichste Form der Wissensvermittlung. Georg-August-Universität Göttingen. https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/0952de622746c494217a0eff248a78c6.pdf/02_Storytelling.pdf (Abgerufen am 10.08.2026).

      Brinkmann, R. (2014). Angewandte Gesundheitspsychologie. Pearson.

      Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ). (o.D.). Was ist BNE? - BNE-Portal Kampagne. BNE-Portal - BNE-Portal Kampagne. https://www.bne-portal.de/bne/de/einstieg/was-ist-bne/was-ist-bne.html (Abgerufen am 14.08.2026).

      Bundeszentrale politische Bildung (bpb) (2004, 14. Mai). Rollenspiel. Grafstat Methoden. https://www.bpb.de/lernen/methoden/46890/4-rollenspiel/ (Abgerufen am 14.08.2026).

      Bundeszentrale politische Bildung (bpb) (2025, 28. Januar). Materialien für die Version "Grundeinkommen" (Rollenprofile, Bingo, Bürgergutachten, Präsentationsfolien, Spielfeld). Planspiele|Bürgerrat in Aktion: Ungleichheit im Blick|Planspiel herunterladen. Herunterladbar unter https://www.bpb.de/lernen/angebote/planspiele/558818/download-planspiel-buergerrat-in-aktion-ungleichheit-im-blick/ (Abgerufen am 18.08.2026).

      Defila, R., De Giulio, A., Reusch Schweizer, C. (2018). Futures Wheel – Methode zur Zukunfts-Exploration. Eine Einführung. Universität Basel, Departement für Umweltwissenschaften, Mensch-Gesellschaft-Umwelt (MGU). https://mgu.unibas.ch/fileadmin/user_upload/mgu/Forschung/Inter-_und_Transdisziplinaeritaet/Nachhaltigkeit_und_Konsum/FuturesWheel/Broschuere_FW_V1_final.pdf (Abgerufen am 10.08.2026).

      De Haan, G. (2008). Kompetenzen der Bildung für nachhaltige Entwicklung: Operationalisierung, Messung, Rahmenbedingungen, Befunde. Springer-Verlag. https://doi.org/10.1007/978-3-531-90832-8


      Dreischer, J.; Hess, M. (2024): Chancen von Social Entrepreneurship Education in der Grundschule. Grundschule aktuell, 156, 31–34. Grundschulverband e.V. https://fis.uni-bamberg.de/server/api/core/bitstreams/b3cc647a-aba5-49f0-aa01-94d80f4225bf/content (Abgerufen am 04.08.2024).

      ESMT Berlin (2025, 24. Juni). Understanding entrepreneurship: From concept to societal impact. ESMT Knowledge Hub. https://esmt.berlin/knowledge/what-is-entrepreneurship (Abgerufen am 23.07.2026).


      EntreComp Europe (2020). EntreComp: A practical guide. https://www.entrecompeurope.eu/wp-content/uploads/EntreComp-A-Practical-Guide-English.pdf (Abgerufen am 05.08.2026).
       
      Europäische Kommission (2022, 17. Juni). Unternehmerische Kompetenz in der Bildung. European Education Area. https://education.ec.europa.eu/de/focus-topics/improving-quality/key-competences (Abgerufen am 04.08.2026).

      Europäische Kommission (2025, 21. Mai). Empfehlung des Rates zu Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen. European Education Area. https://education.ec.europa.eu/de/focus-topics/improving-quality/key-competences (Abgerufen am 04.08.2026).

      González, F. J. G., Sotiropoulou, A. & Berodas, M. A. (2024). SEntreComp: Entrepreneurial Competences for Social Entrepreneurs based on EntreComp. Business & Entrepreneurship Journal, 14(1), 27–50. https://doi.org/10.47260/bej/1413

      Gugel, G. (2011). 2000 Methoden für Schule und Lehrerbildung: Das Große Methoden-Manual für aktivierenden Unterricht. Beltz. ISBN 3407255551.

      Helmold, M., Dathe, T., Dathe, I. (2022). Entrepreneurship: Abgrenzung und Definition. In: Entrepreneurship in Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung. Springer Gabler, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-39018-1_1

      Hickman, C., Marks, E., Pihkala, P., Clayton, S., Lewandowski, R. E., Mayall, E. E., Wray, B., Mellor, C. & van Susteren, L. (2021). Climate anxiety in children and young people and their beliefs about government responses to climate change: a global survey. The Lancet. Planetary health, 5(12), e863-e873. https://doi.org/10.1016/S2542-5196(21)00278-3 .

      Hoferichter, F. (2025). Schulisches Wohlbefinden. In: Pfetsch, J., Steffgen, G., Böhmer, M. (eds) Schulpsychologie. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-71375-4_2

      Hummel, M. (2025, 14. November). Abgrenzung zu anderen spielerischen Ansätzen. Lernen|Angebote|Planspiele. https://www.bpb.de/lernen/angebote/planspiele/572599/abgrenzung-zu-anderen-spielerischen-ansaetzen/ (Abgerufen am 14.08.2026).

      Kleibl, A., Feldhaus, L., Primavera, J. (2022). Design Thinking in der weiterführenden Schule. Band 1: Grundlagen und Methoden. Hopp Foundation for Computer Literacy & Informatics gGmbH.

      Kreutzer, R.T. (2024). Kreativmethoden. In: Toolbox für Marketing und Management. Springer Gabler, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-44990-2_7


      Kultusministerkonferenz (KMK) (o.D.). Demokratiebildung. https://www.kmk.org/bildungsministerkonferenz/bildungsthemen/demokratiebildung.html (Abgerufen am 04.08.2026).

      Lackeus, M. (2015). Entrepreneurship in education – What, why, when how. OECD.

      Stiftung Lernen durch Engagement (o.D.). Qualitätsstandards für Lernen durch Engagement. Lernen durch Engagement verstehen. https://www.servicelearning.de/lernen-durch-engagement-verstehen/lde-qualitaetsstandards (Abgerufen am 12.08.2026).

      McCallum E., Weicht R., McMullan L., Price A. (2018). EntreComp into Action: get inspired, make it happen (M. Bacigalupo & W. O’Keeffe Eds.), EUR 29105 EN, Publications Office of the European Union, Luxembourg, 2018. doi:10.2760/574864

      Niedzwiedz, C., & Katikireddi, S. V. (2023). Determinants of eco-anxiety: cross-national study of 52,219 participants from 25 European countries. European Journal of Public Health, 33(Supplement_2). https://doi.org/10.1093/eurpub/ckad160.069 

      Novak, J. D., & Gowin, D. B. (1984). Learning how to learn. New York: Cambridge University Press.


      Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) (2019). OECD-Lernkompass 2030. OECD-Projekt Future of Education and Skills 2030. Rahmenkonzept des Lernens. Deutsche Übersetzung 2020. https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/user_upload/OECD_Lernkompass_2030.pdf (Abgerufen am 04.08.2026).

      Perels, F., Schmitz, B., van de Loo, K. (2007). Training für Unterricht - Training im Unterricht. Moderne Methoden machen Schule. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. doi: 10.25656/01:1448

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      Reich & Partner (o.D.). Rollenspiel und Simulation. Methoden. https://methodenpool.de/rollenspiel-simulation/ (Abgerufen am 14.08.2026).

      Runco, M. A., & Jaeger, G. J. (2012). The Standard Definition of Creativity. Creativity Research Journal, 24(1), 92–96. https://doi.org/10.1080/10400419.2012.650092 
       

      Scott, G., Leritz, L. E., & Mumford, M. D. (2004). The effectiveness of creativity training: A quantitative review. Creativity Research Journal, 16(4), 361–388. https://doi.org/10.1080/10400410409534549

      Tahmassian, K. & Jalali Moghadam, N. (2011). Relationship between self-efficacy and symptoms of anxiety, depression, worry and social avoidance in a normal sample of students. Iran J Psychiatry Behav Sci. 2011 Fall;5(2):91-8. PMID: 24644452; PMCID: PMC3939966.

      Teachers as Changemakers (TaC). (o. D.). TaC-Toolbox. https://www.uni-bamberg.de/tac/toolbox/ (Abgerufen am 10.08.2026).

      Wiepcke, C., Frentz, J., Mittelstädt, E. (2025). Möglichkeiten einer interdisziplinären Verankerung von Social Entrepreneurship Education an Schulen. In: Halbfas, B., Ebbers, I., Bijedić-Krumm, T. (Hrsg.) Entrepreneurship Education II. https://doi.org/10.1007/978-3-658-44886-8_9 


      Yahyaoui, Y. (2021, 26. März). Social Entrepreneurship. Herausforderungen und Bedeutung für die Gesellschaft. Zeitschriften|Aus Politik und Zeitgeschichte. https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/im-dienst-der-gesellschaft-2021/329330/social-entrepreneurship (Abgerufen am 29.07.2026).

    • Lizenzbestimmung CC BY NC ND 4.0

      Namensnennung – nicht-komerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International

      https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de

      Dieser Selbstlernkurs wurde im Rahmen des Projekts „Teachers as Changemakers“ entwickelt. Das ist ein Verbundprojekt zwischen den Universitäten Würzburg und Bamberg. „Teachers as Changemakers“ verfolgt die Vision einer Schule, in der junge Menschen Zukunft gestalten, statt nur über sie zu lernen. So richtet sich das Projekt sowohl an Lehramtsstudierende als auch Lehrkräfte. Wir zeigen, wie sie sich mit Social Entrepreneurship Education Zukunftskompetenzen alltagsnah im Unterricht vermitteln lassen. So entstehen Lernräume, in denen Schüler:innen gesellschaftliche Herausforderungen erkennen, kreative Lösungen entwickeln und schließlich in die Tat umsetzen. 

      TaC als Verbundprojekt der Uni Bamberg (BIG, ZLB) und Uni Würzburg (PSE, SFT); Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.